Die drei besten Stopps !
Der Chart-Stopp

Der einfachste Weg: Die vielen täglichen Käufe und Verkäufe einer Aktie bezeichnen Profis als Rauschen. Um zu verhindern dass der Stopp ständig durch diese kurzfristigen Kurszuckungen ausgelöst wird, ist der Chart eine große Hilfe. Schon auf Anhieb kann der Anleger leicht erkennen wo der Kurs in der Vergangenheit immer wieder Unterstützung fand und das Rauschen stoppte. Der Stopp sollte etwas unterhalb des Rauschens platziert werden.
  Der H/T-Stopp

Das Hauptproblem der Chart-Stopps ist dass viele Marktteilnehmer diese Stopps kennen und diese mit Absicht ausgelöst werden können. Für Computerfreunde eignet sich die Hoch/Tief-Methode sehr gut für weniger offensichtliche Stopps. Hierfür wird die Schwankungsbreite zwischen Hoch- und Tiefkurs über einen bestimmten Zeitraum zum Beispiel zehn Tage errechnet. Der Stopp ergibt sich aus Kaufkurs minus durchschnittlicher Schwankung.
  Der Zeit-Stopp

Manchmal hilft auch der beste Stopp nichts wenn sich die Aktie einfach nicht bewegt. Dafür gibt es die so genannten Zeit-Stopps. Der Anleger sollte sich in solch einer Situation jeden Tag fragen ob sein Engagement in diesen Wert Sinn macht oder ob es nicht bessere und profitablere Alternativen gibt. Bei einem Zeit-Stopp muss zudem noch darauf geachtet werden, wann und wo der Wiedereinstieg liegt falls der Wert doch anspringen sollte.